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Informationsportal für Studenten

"Zeit ist Geld", dies gilt insbesondere für Studenten, denn während des Studiums wird Geld benötigt, aber nur selten welches verdient. Studentenkredite versuchen dieses leidige Problem zu lösen und bieten respektable Möglichkeiten, um die durchschnittlich 762 Euro hohen Lebenshaltungskosten (siehe Abschnitt: Ausgaben von Stunden) praktikabel in den Griff zu bekommen. "Woher nehmen und nicht stehlen", ist also die große Frage, auf die Sie auf den folgenden Seiten Antworten bekommen.

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Ausgaben von Studenten



Prozentuale Ausgabenverteilung von Studenten

Miete inkl. Nebenkosten
37%
Ernährung
21%
Verkehrsmittel / Auto
11%
Sport, Kultur, Freizeit
8%
Krankenversicherung
8%
Bekleidung
7%
Telefon & Internet
4%
Lernmittel
4%
Auf eigenen Füßen stehen

Da die Hochschule der Wahl für die meisten Studierenden nicht vor der Haustüre liegt, ist ein Umzug in die eigenen vier Wände zu Beginn des Studiums fast schon selbstverständlich geworden. Groß ist die anfängliche Begeisterung über die neugewonnene Freiheit und erst einmal “flügge geworden”, genießt man die Führung eines, wenn zunächst auch kleinen, Haushalts.

Umsonst ist der Tod

Schon bald allerdings, stellt sich mit Entsetzen Klarheit ein, dass ein Leben außerhalb des Elternhauses nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile, hat. Vor allem Lebenshaltungskosten schlagen gnadenlos zu Buche und fressen Ersparnisse schneller auf, als diese angespart werden können. Grübeleien beginnen, über Nebenjobs als alternative Einnahmequelle wird angestrengt nachgedacht und die Frage der Finanzierung des "Unternehmen Studium" gewinnt an persönlicher Brisanz.

Miete ist der größte Batzen

Bei durchschnittlichen 762 Euro (siehe Grafik oberhalb) monatlicher Belastung eines Studentenhaushaltes fällt auf, dass der größte Teil der Ausgaben für Miete und Mietnebenkosten geleistet werden muss. Dies ist insoweit keine wirklich Überraschung, denn die Mietspiegel - vor allem in den klassischen Studentenstädten Deutschlands - sprechen eine eindeutige Sprache. Lamentieren über überteuerten Wohnraum hilft in der Situation keineswegs, Studenten müssen wohnen, benötigen eine Lernoase, in der sich ordentlich auf anstehende Prüfungen vorbereitet werden kann.

Ohne Mampf kein Kampf

Auch wenn dieser markige Spruch ein Schmunzeln auf die Lippen zaubert, er ist doch in aller Gänze wahr und gültig. Ernährung kostet harte Euros, auch wenn Studenten bekanntlich wahrliche Improvisationskünstler in Sachen Mahlzeiten sind. Nahrungsmittel stellen mit knapp 160 Euro im Monat den zweitgrößten Kostenfaktor dar. Und das ist mit Verlaub schon knapp kalkuliert, wenn nicht jeden Tag nur trockenes Brot, trockener Reis oder Spaghetti auf dem Tisch stehen sollen.

Auto - Fehlanzeige, aber auch Bus und Bahn verschlingen Geld

Nicht jeder Student hat den Luxus eines eigenen Transportmittels. Grundsätzlich gilt, dass die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel insgesamt kostengünstiger erscheint. Vor allem in größeren Städten sind Studenten mit dem öffentlichen Nahverkehr gut bedient. Und doch bleibt am Schluss der saure Nachgeschmack, dass mit ca. 80 Euro ein Teil des knappen Budgets für Mobilität ausgegeben werden muss.

Kommunikation ist Trumpf und eine neue Hose auch mal fällig

Ohne Handy, vor allem aber ohne Internet, geht es heutzutage in Studentenhaushalten kaum noch. Online-Recherchen gehen schnell von der Hand und viele Hochschulen setzen voraus, dass eingeschriebene Studenten über einen Internetanschluss verfügen. Wenn daneben dann einmal neue Klamotten fällig sind und der studentische Delinquent dann und wann mit Kommilitonen ausgehen möchte, dann wird es im Geldbeutel sehr schnell übersichtlich - der Monat ist noch nicht zu Ende, aber das Geld ist schon alle.

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